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28. Januar 2019

durgol Frühjahrsputzstudie 2019 in der Schweiz, Deutschland und Österreich
 

Nur knapp jeder zehnte Schweizer Haushalt leistet sich eine externe Reinigungskraft

  • Wäsche waschen, Aufräumen und Betten überziehen sind die beliebtesten Hausarbeiten. Hartnäckigen Kalk entfernen, Fenster putzen und Bügeln würde am liebsten delegiert werden.
  • Dennoch stellen lediglich neun Prozent der befragten Schweizer eine externe Haushaltshilfe an (AT: 7 %, DE: 2 %).
  • Das Hauptargument gegen die Anstellung einer Reinigungskraft ist, dass die Befragten sich diese schlicht nicht leisten wollen.
  • Nur 23 Prozent der befragten Schweizer stören sich aber daran, eine fremde Person in den eigenen vier Wänden zu haben, während dies für die Deutschen viel eher ein Argument gegen eine Haushaltshilfe darstellt (DE: 40 %, AT: 36 %).
  • Die Schweizer sind Spitzenreiter, was die Ausgaben für die Reinigungskraft betrifft: Die Mehrheit (44 %) gibt mehr als CHF 300 im Monat aus, in Deutschland und Österreich geben die meisten Befragten (AT: 36 %, DE: 32 %) nur bis zu CHF 100 aus.
  • Wer nicht selbst putzt, nutzt die gewonnene Freizeit für Hobbies, Ausruhen und die Familie, aber nicht für den Job.
Dällikon, Januar 2019. Die jährliche Putzaktion steht zu Frühlingsbeginn wieder an und es drängt sich die Frage auf, warum man gewisse Arbeiten im Haushalt lieber selbst erledigt, anstatt eine Haushaltshilfe zu engagieren und die gewonnene Zeit auszukosten? Die diesjährige Frühjahrsputzstudie von durgol, dem Marktführer bei Entkalkungsmitteln, gewährt erneut interessante Einblicke in den Putzalltag in der Schweiz, Deutschland und Österreich[1].

Beim Putzen herrscht vermeintlich Gleichberechtigung, denn starke 88 Prozent in allen drei Ländern sind sich einig: „Putzen ist keine Frauensache“! Die tägliche Praxis widerlegt das aber: 94 Prozent der Frauen in der Schweiz sowie 97 Prozent der Frauen in Österreich und Deutschland, machen selber sauber. Während nur 75 Prozent der Männer in Österreich dies tun, sind die Schweizer Männer mit 77 Prozent etwas fleissiger, am tüchtigsten sind allerdings die deutschen Männer mit 82 Prozent.

Nur neun Prozent der befragten Schweizer leisten sich eine Haushaltshilfe
Nur selten kommt eine externe Reinigungskraft zu Hilfe. Weniger als die Hälfte der Befragten will sich diese prinzipiell nicht leisten (CH: 43 %, AT: 44 %, DE: 35 %), rund ein Drittel in allen drei Ländern gibt an, sich keine Hilfe leisten zu können. Während sich lediglich 23 Prozent der Schweizer durch die Präsenz einer Haushaltshilfe in ihrer Privatsphäre verletzt fühlen, schwingen 36 Prozent der Österreicher und gar 40 Prozent der Deutschen lieber selbst den Putzlappen, um niemanden in ihre Wohnung lassen zu müssen. Insgesamt haben neun Prozent der Haushalte in der Schweiz angegeben, eine Haushaltshilfe zu beschäftigen, in Österreich waren es sieben Prozent und in Deutschland lediglich zwei Prozent.


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Professionelle Reinigungskraft? Eine Frage der Zeit und des Geldes
Um sich den „Luxus“ einer Putzkraft leisten zu können, würden 44 Prozent der Schweizer in erster Linie auf Aktivitäten wie Kino-, Theater oder Konzertbesuche verzichten (AT: 42 %, DE: 41 %), während nur gerade 20 Prozent ihr Urlaubsbudget kürzen würden (AT: 23 %, DE: 22 %). Bei über einem Drittel der Haushalte in allen drei Ländern wird die Haushaltshilfe nur maximal zwei Stunden pro Woche benötigt. Knapp die Hälfte (47 %) der Befragten aus Deutschland gibt allerdings an, die Reinigungskraft für mehr als vier Stunden pro Woche anzustellen (CH: 20 %, AT: 18 %). In der Schweiz geht die Haushaltshilfe am stärksten ins Geld: Fast die Hälfte der Schweizer (44 %), die eine Reinigungskraft beschäftigen, gibt mehr als CHF 300 pro Monat für eine Putzhilfe aus (DE: 16 %, AT: 0 %). Weitere 36 Prozent in Österreich und 32 Prozent in Deutschland investieren bis zu CHF 100 pro Monat in eine Haushaltshilfe.

Freie Zeit für Hobbies, Familie und Erholung
Die durch den Einsatz einer externen Reinigungskraft gewonnene Zeit würden 93 Prozent der Schweizer (DE und AT: 91 %) für Hobbies, 89 Prozent (AT: 92 %, DE: 90 %) für die Familie und 88 Prozent der befragten Schweizer (AT und DE: 92 %) fürs Erholen und Ausruhen nutzen. Mehr Zeit in die Arbeit investieren würden allerdings bloss 42 Prozent der Schweizer (DE: 43 %, AT: 38 %). Während 84 Prozent der Schweizerinnen diese freie Zeit nutzen würden, um ein gutes Buch zu lesen (gegenüber 65 % der Männer), verbringen knapp drei Viertel (72 %) der Männer diese lieber online oder vor dem Fernseher.

Österreicher und Schweizer investieren mehr in Putz- und Waschmittel als die Deutschen
Aufs Geld geschaut wird auch bei den Reinigungsmitteln. Zwischen CHF 10 bis 20 geben mehr als ein Viertel der Befragten im DACH-Raum monatlich aus (CH: 30 %, DE: 31 %, AT: 27 %). Immerhin weitere 33 Prozent der Schweizer und 31 Prozent der Österreicher sind bereit, mehr als CHF 30 pro Monat in Reinigungsmittel zu investieren, nur 18 Prozent der Deutschen zeigen diese hohe Ausgabebereitschaft.



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Beim Entkalken von Haushaltgeräten kommen bei 38 Prozent der Schweizer und 43 Prozent der Österreicher hochwertige Reinigungsmittel von Markenherstellern zum Einsatz, aber nur bei 33 Prozent der Deutschen. „Eine regelmässige Reinigung beispielsweise der Kaffeemaschine mit einem professionellen Entkalker erhöht die Lebensdauer des Gerätes und reduziert den Energieverbrauch“, bestätigt Andreas Hunte, Director Marketing, R&D, International Sales sowie Mitglied der Geschäftsleitung Düring AG. „Auch der Geschmack verbessert sich, denn die Kaffeeöle können sich erst in einer entkalkten Maschine richtig entfalten. Ebenso darf man die Bakterienansammlung in verkalkten Haushaltgeräten nicht unterschätzen.“

Die liebsten Haushaltsarbeiten in der Schweiz, Deutschland und Österreich
Wäsche waschen (63 %), allgemeines Aufräumen (59 %) sowie Betten überziehen (51 %) fallen unter die Top-Aufgaben, die am liebsten selbst erledigt werden. Während in allen drei Ländern 70,5 Prozent der Frauen die Wäsche lieber selber waschen, legen nur 53,5 Prozent der Männer darauf Wert, dies selbst zu tun. Umgekehrt nehmen 46 Prozent der Männer den Staubsauger vorzugsweise selbst in die Hand, was nur auf einen Drittel der Frauen zutrifft. Das Entfernen von hartnäckigem Kalk, Bügeln und Fenster putzen hingegen sind Tätigkeiten, die über alle Länder hinweg vorzugsweise an Dritte delegiert werden. „Das Entfernen von hartnäckigem Kalk scheint für viele Befragten eine besondere Herausforderung zu sein, bei der eher professioneller Unterstützung vertraut wird. Dabei geht das ganz einfach, wenn man die richtigen Haushaltreiniger wie die langjährig erprobten Entkalkungsmittel von durgol einsetzt. Damit werden selbst hartnäckige Kalkrückstände in Bad, Küche und Haushaltgeräten mühelos, rasch und rückstandsfrei entfernt“, so Andreas Hunte.


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[1]Marketagent.com (unabhängiges Marktforschungsinstitut) im Auftrag von durgol, repräsentative Umfrage zum Thema Frühjahrsputz in der Schweiz, Deutschland und Österreich mit insgesamt 2.400 Befragten, n = 800 Online-Interviews pro Land (Ein- und Mehrfachnennungen) bei Personen zwischen 20 und 65 Jahren, Dez. 2018.
 
Über die Düring AG
Das Schweizer Familienunternehmen Düring AG entwickelt, produziert und vertreibt seit über 65 Jahren und bereits in dritter Generation unter der Marke durgol hochwirksame Haushaltprodukte zur effizienten Entkalkung. Aufgrund langjähriger Kompetenz auf dem Gebiet der Entkalkung sind die durgol Produkte von überdurchschnittlich hoher Qualität und international etabliert. In der Schweiz und Österreich ist die Düring AG auf dem Gebiet der Entkalkung marktführend. Zu den wichtigsten Exportmärkten zählen Deutschland, Frankreich, die Benelux-Länder, die USA und Israel.

Mehr zur Düring AG und zu durgol unter
https://www.durgol.com/ch // www.youtube.com/dueringag // www.facebook.com/durgol // durgol Markenfilm

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