Mastercard

28. Februar 2017

Mastercard Digital Payments Studie:

Die fünfte Ausgabe der jährlichen Analyse von Mastercard zeigt das Interesse der Konsumenten an innovativen Zahlungstechnologien

Digital Wallets, künstliche Intelligenz, kontaktloses Bezahlen, Connected Cars, Internet of Things, Virtual Reality und mehr dominieren die Konversationen über Social Media Plattformen

Zürich, 28. Februar 2017 – In der fünften Ausgabe der Studie von Mastercard in Zusammenarbeit mit PRIME Research und Synthesio wurden über 3,5 Millionen Konversationen in 188 Ländern ein Jahr lang analysiert. Für die Auswertungen wurden zahlreiche Social Media-Plattformen berücksichtigt, darunter Twitter, Facebook, Instagram und YouTube.

Global nimmt die Nutzung digitaler Portemonnaies, der Digital Wallets, weiter zu. 2016 haben sie daher auch die Diskussionen über Social Media rund um neue Zahlungsmöglichkeiten dominiert. Digital Wallets bestimmten 75 % der Konversationen. Insgesamt zeigten die Konsumenten ein erhöhtes Interesse an den Technologien, die die Einkäufe schneller, einfacher und sicherer gestalten. Gegenüber dem Thema Virtual Reality waren die Konsumenten besonders offen, wobei die Vorstellung dahin ging, einen Einkauf nur mit einem einfachen Kopfnicken auszulösen.

„Mit Hilfe von neuen Technologien kann ein bargeldloser Alltag Realität werden“, sagt Marcy Cohen, Vice President of Digital Communications bei Mastercard. „Unsere diesjährige Studie zeigt ein grosses Interesse an neuen Wegen einzukaufen und zu bezahlen, die noch vor wenigen Jahren weit hergeholt schienen.“

Die Tonalität war bei Virtual Reality (92 %), Wearables und der Technologie NFC (jeweils 86 %), Internet of Things und Smart Assistents (jeweils 85 %) besonders positiv, während bei virtuellen Währungen (63 %) und künstlicher Intelligenz (55 %) deutlich niedrigere Werte erreicht wurden. Besonders negativ wurde das Thema Connected Cars (nur 21 % positiv) durch tragische Vorfälle im Bereich des autonomen Fahrens diskutiert.

Während bei allen Zukunftsthemen gut die Hälfte der globalen Diskussionen auf Nordamerika entfiel, war zu beobachten, dass zu Wearables (31 %), dem Internet of Things (34 %), Virtual Reality (28 %) und künstlicher Intelligenz (36 %) in Europa ähnlich viel diskutiert wurde, jedoch beim Thema Smart Home (17 %) Europa deutlich zurückfällt. Dafür war Europa mit 43 % führend bei Konversationen zu kontaktlosem Bezahlen.

Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Zahlungstechnologien

Die zunehmende Akzeptanz von Digital Wallets im Handel, online und in-App hat mehr als zwei Millionen Social Media-Erwähnungen generiert. 80 % dieser Konversationen in Europa fanden über Twitter statt. Neben Zahlungsmöglichkeiten freuten sich Konsumenten über die Integration von zusätzlichen Funktionalitäten wie unter anderem die Unterstützung von digitalen Zahlungsmöglichkeiten im öffentlichen Verkehr.

Die Unterstützung durch künstliche Intelligenz und Smart Assistants war 2016 das zweitmeist diskutierte Zahlungsthema. Diese neuen Möglichkeiten stiessen auf ein besonders starkes Interesse unter den Konsumenten im vierten Quartal und regten Diskussionen darüber an, wie man in Zukunft mit neuen, „smarteren“ Endgeräten einkaufen könne.

  • Unterwegs – Wearables führten die Konversationen rund um aufstrebende Zahlungslösungen an, vor allem durch Ankündigungen von Entwicklern und Zahlungsanbietern.
  • Smarter Support – Ebenfalls von Interesse waren Smart Assistants, Virtual Reality und künstliche Intelligenz. In Europa wurde unter anderem über die Zahlungsmöglichkeiten via Smart Assistants wie Siri diskutiert.
  • Endgeräte verbinden – Das „Internet of Things“ war zudem ein heiss diskutiertes Thema mit der Entwicklung des “Internet of Things” zu einem “Internet of Payments”, wobei Zahlungen von jedem verbundenen Endgerät aus getätigt werden können.

Ruhe und Sicherheit heute und morgen

Innerhalb ihrer Konversationen haben die Konsumenten klar gemacht, dass der Erfolg neuer Technologien und Zahlungsmöglichkeiten von deren Plus an Sicherheit abhängt. Fast die Hälfte der Konsumenten (43 %) zeigte ein Interesse an Biometrie und anderen Formen der Authentifizierung für erhöhte Sicherheit, um Betrug zu verhindern und um traditionelle Passwörter zu ersetzen.

  • Mit einem Fingerabdruck – Besonders interessierten mit 51 % neue Entwicklungen in der Gesichtserkennung und die Identifikation via Fingerabdruck. Die Konversationen auf den Social Media Plattformen rund um diese neuen Authentifizierungsmöglichkeiten waren überaus positiv.
  • Sag „cheese“ – Konversationen rund um Gesichtserkennung drehten sich vor allem um die Mastercard Identity Check Mobile App, Googles Hands Fee App und ein Snapchat-Patent, welches eine Zahlungsplattform mit real-time Services mit der App verbindet.
  • Passwörter waren gestern – Konsumenten in Europa (49 %) beschwerten sich über die Eingabe, das Vergessen und das Wiederherstellen von Passwörtern und zeigten grosses Interesse daran, Passwörter abzuschaffen und durch bessere Authentifizierungsmöglichkeiten zu ersetzen.

Über Mastercard
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