Mastercard

12.02.2018

Jeder vierte Europäer kann sich vorstellen mit Wearables zu zahlen

Grosser Erfolg der kontaktlosen Kartenzahlung lässt die Nachfrage nach vernetzten Zahlungsgeräten steigen

22. Februar 2018 –  Ein Viertel (24%) der Europäer steht kontaktlosen Zahlungen mit Smartwatch, Armband, Schlüsselanhänger oder anderen Wearables aufgeschlossen gegenüber. Das hat eine von Mastercard beauftragte Befragung von über 50.000 Menschen in neun europäischen Ländern ergeben.* Bereits jeder fünfte Schweizer (21%) kann sich gut vorstellen künftig auch Wearables zum Bezahlen zu nutzen. Diese Einstellung teilen auch die meisten Europäer, der Durchschnitt liegt hier bei 24%.

Die Anzahl der kontaktlos durchgeführten Transaktionen mit Mastercard und Maestro ist in Europa im letzten Jahr um 145% gestiegen – in der Schweiz mit 152% gar ein bisschen mehr. Im gleichen Zeitraum wuchs die Anzahl der aktiven kontaktlosen Karten in Europa um 81% und in der Schweiz um 118%. Die zunehmende Beliebtheit hat dazu geführt, dass immer mehr Europäer bereit sind, neue Zahlungsmethoden auszuprobieren. Gleichzeitig sind die Bedenken gegenüber dem kontaktlosen Bezahlen in Europa stark rückläufig (-24%), wobei die Niederlande (-41%), Spanien (-33%) und Grossbritannien (-31%) den stärksten Rückgang verzeichnen, in Deutschland sind es 20%.

Banken in ganz Europa arbeiten mit Mastercard zusammen, um neue Arten des kontaktlosen Zahlungsverkehrs zu ermöglichen. ABN AMRO ist eines der ersten Geldinstitute, das jetzt in einem Pilotprojekt 500 Kunden weltweite Zahlungen mit einem Wearable ermöglicht, das mit dem eigenen Konto verbunden ist. (Ein Video dieses Pilotprojekts finden Sie hier.)

„Europa ist beim kontaktlosen Zahlungsverkehr weltweit führend und der grosse Erfolg sorgt für Nachfrage nach noch mehr Komfort", sagt Paolo Battiston, Executive Vice President Digital Payments & Labs Europe bei Mastercard. „Weltweit akzeptieren sieben Millionen Händler kontaktlose Zahlungen und Kunden können so in weltweit 107 Ländern – davon in 50 europäischen – kontaktlos zahlen. Das Vertrauen der Kunden in kontaktlose Geräte ist grösser denn je, und im Gegenzug scheinen sie bereit zu sein, den nächsten Schritt zu gehen, indem sie kontaktlose Zahlungen über vernetzte Geräte ausprobieren wollen. Pilotprojekte wie die in den Niederlanden werden die Stellung des Konsumenten in der digitalen Wirtschaft weiter stärken.“

Mastercard arbeitet zudem weiterhin mit Händlern zusammen, damit diese die Erwartungen ihrer Kunden bei Zahlungen mit Wearables erfüllen können. Im letzten Jahr ist die Zahl der Händler, die kontaktlose Bezahlungen akzeptieren, in Europa um 42% gestiegen. In den Niederlanden sind es laut ABN AMRO sogar 50% der Zahlungen. Ausserdem akzeptieren dort 80% der Terminals kontaktlose Zahlungen – die Niederlande bietet damit den perfekten Ort für einen Testlauf von Wearables-Zahlungen.

„Es ist an der Zeit, die Bezahlmethoden um Zahlungen mit Wearables zu erweitern. Die Kunden erwarten das und die Technologie, die uns heute zur Verfügung steht, ermöglicht ein besseres Kundenerlebnis“, sagt Yvonne Duits, Product Owner Payments bei ABN AMRO. „Wir kümmern uns darum, die Anwendungen für die Konsumenten bequemer zu machen und jedem eine Zahlungsmethode anzubieten, die seinen Präferenzen entspricht. Dieses Pilotprojekt ist ein gutes Beispiel dafür.“

Paolo Battiston von Mastercard und Yvonne Duits von ABN AMRO werden beide am Mobile World Congress in Barcelona teilnehmen und sind vom 26. Februar bis 1. März 2018 auf dem Stand von Mastercard in Halle 5, Stand 5D61 anzutreffen.

Das Pilotprojekt von ABN AMRO folgt auf die Ankündigung einer Mastercard-Initiative,  mit der das Unternehmen eine grössere Zahlungskonsistenz erreichen will, indem kontaktlose Zahlungen in den nächsten fünf Jahren zu einem weltweiten Standard werden.


Über Mastercard
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*Anmerkungen zur Methodik
​Alle inkludierten Daten sind von Mastercard und Maestro sowie einer Studie, die vom Marktforschungsunternehmen GCT Research unter 50.747 Menschen aus den folgenden Ländern durchgeführt wurde: Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Grossbritannien, Irland, Israel, Italien, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Russland, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ukraine, Ungarn.

Die aktuelle Einwohnerzahl von Europa beträgt am Montag, den 19 Februar 2018 742.440.228 – basierend auf den neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen.


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