Cosentino

26. Juli 2018

Grupo Cosentino setzt auf Innovation, um zum spanischen Aktionsplan im Rahmen der Agenda 2030 beizutragen

  • Den Unternehmen und öffentlich-privaten Partnerschaften kommt innerhalb des Aktionsplans für die Umsetzung der Agenda 2030, die Spanien am 18. Juli vor den Vereinten Nationen vorgestellt hat, eine zentrale Rolle zu.
  • ​Cosentino erhöht seine Investitionen im Bereich Innovation und seine Spenden an gemeinnützige Projekte um über 30 %.
  • Ganz im Sinne seines Engagements für den Umweltschutz entwickelt sich der Konzern weiter in Richtung nachhaltige Produktion (Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 12) und Kreislaufwirtschaft.

Grupo Cosentino leistet ein besonderes Engagement für die Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Das weltweit tätige spanische Unternehmen, Marktführer in der Produktion und im Vertrieb innovativer Oberflächen für die Welt der Architektur und des Designs, hat seinen Bericht zur gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung 2017 vorgestellt, in dem auf sämtliche sozialen Projekte und Umweltschutzmassnahmen im Rahmen der Ziele für nachhaltige Entwicklung eingegangen wird. Der Bericht dokumentiert die Fortschritte und Verpflichtungen von Cosentino im Hinblick auf die Umsetzung des Aktionsplans für die Agenda 2030, die Spanien am 18. Juli vor den Vereinten Nationen präsentiert hat.

„Spanien hat ein ambitioniertes Projekt vorgelegt, das die Mitarbeit aller Personen und Einrichtungen erfordert. Wir von Cosentino sind uns bewusst, dass unsere Führungsrolle auch die Verpflichtung zum Engagement für mehr Nachhaltigkeit mit sich bringt“, betonte Santiago Alfonso, Vizepräsident für Kommunikation und Marketing des Konzerns aus der Provinz Almería. Er fügte hinzu: „Cosentino kann die Agenda vorantreiben, indem wir uns innerhalb unserer Geschäftstätigkeit für die Verwirklichung strategischer Ziele einsetzen. Dazu gehören z. B. Gesundheit und Wohlergehen (Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 3), hochwertige Bildung (Ziel Nr. 4), menschenwürdige Arbeit (Ziel Nr. 8), Innovation (Ziel Nr. 9) und die nachhaltige Produktion (Ziel Nr. 12).“

Nachhaltige Innovation und Entwicklung in Richtung Kreislaufwirtschaft
Cosentino setzt weiterhin auf Innovation (Ziel Nr. 9) als wesentlichen Antrieb für die nachhaltige Entwicklung. Im Geschäftsjahr 2017 wurden die Investitionen in F+E+i im Vergleich zum Vorjahr um 30 % erhöht – auf insgesamt 22,5 Mio. Euro. 2018 wird Cosentino mit dem Bau eines neuen F+E+i-Zentrums im Industriepark von Cantoria (Provinz Almería) in dieser Hinsicht weiter voranschreiten.

Dieses Engagement für mehr Innovation konzentriert sich zum Teil auf die Verpflichtung des Konzerns zu nachhaltiger Produktion und Kreislaufwirtschaft, ganz nach dem strategischen Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 12 „Nachhaltiger Konsum und Produktion“. Ein Resultat sind z. B. umweltfreundliche Produkte, für deren Herstellung Reststoffe aus der Produktion verwendet werden. 2017 produzierte Cosentino 1,2 Mio. Quadratmeter Platten unter Einsatz von wiederverwerteten Materialien und Abfallprodukten – das sind 19 % der Gesamtproduktion (im Vergleich zu 9 % im Jahr 2016). Ferner lancierte Cosentino im vergangenen Jahr die Farbe Radium, eine Ausführung der ultrakompakten Oberfläche Dekton®, die zu 80 % aus wiederverwerteten Materialien besteht.

Kürzlich hat Cosentino sich erneut der Innovation bedient, um weitere Schritte hin zur Kreislaufwirtschaft zu unternehmen. Am 16. Juli 2018 hat das Unternehmen seine eigene Abfallentsorgungsanlage vorgestellt, in die insgesamt über 2 Mio. Euro investiert wurden. Die Anlage dient zur Verarbeitung und Entsorgung der Reststoffe des multinationalen Konzerns, die während der Herstellungsprozesse anfallen.

Grundlagen für Erfolg: Mehr Arbeitsstellen, mehr Vielfalt und mehr Sicherheit
Cosentino zeichnet sich durch ein konstantes Wachstum und eine stetig ansteigende Zahl an Arbeitsstellen aus. Im Jahr 2017 zählte das Unternehmen 3.975 Mitarbeiter. Auch die Vielfalt und Gleichheit der Arbeitskräfte schreitet immer weiter voran: Der Anteil weiblicher Angestellter in leitenden Positionen betrug 2017 14,75 % – ein guter Fortschritt auf dem Weg hin zur Geschlechtergleichheit im Sinne des Ziels Nr. 5 der Agenda 2030.

Cosentino setzt sich für menschenwürdige Arbeit (Ziel Nr. 8) ein und richtet besonderes Augenmerk auf die Schaffung von sicheren Arbeitsumgebungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. 2017 konnte das Unternehmen die Unfallzahlen in allen Anlagen auf der Iberischen Halbinsel und in den konzerneigenen US-Werkstätten senken. Allein im vergangenen Geschäftsjahr hat Cosentino über 3 Mio. Euro in Sicherheitssysteme für seine Einrichtungen in den Vereinigten Staaten investiert. Diese Summe kommt zu den 26,5 Mio. Euro an Investitionen der letzten fünf Jahre hinzu (insbesondere Investitionen in die Produktions- und Verarbeitungsanlagen in Almería, Brasilien und den USA). Insgesamt belaufen sich die in den vergangenen 20 Jahren getätigten Investitionen im Bereich Sicherheit und Gesundheit auf 100 Mio. Euro.

Engagement für Talent und hochwertige Ausbildung
Der Einsatz von Cosentino für eine hochwertige Bildung (Ziel für nachhaltige Entwicklung Nr. 4) manifestiert sich im Wesentlichen in der Arbeit der 2006 gegründeten Stiftung Eduarda Justo, über die das Unternehmen die Entwicklung der Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung und Kultur in seinem nahen Umfeld fördert.

Der multinationale Konzern engagiert sich ausserdem für die Förderung von Talenten im Bereich Kunst und Kultur. 2017 war Cosentino an der Einrichtung des ersten Museums beteiligt, das einem spanischen Fotografen gewidmet ist (Carlos Pérez Siquier aus der Provinz Almería). Für das Museum in der Ortschaft Olula del Río wurde ein Budget in Höhe von über 300.000 Euro bereitgestellt.

Im Sinne seines sozialen Engagements im Umfeld der unternehmenseigenen Anlagen hat Cosentino seine Spenden an gemeinnützige Projekte in Spanien, Brasilien und den USA im Jahr 2017 um 31 % erhöht. Insgesamt stellte der Konzern 1,3 Mio. Euro zur Verfügung. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung wurde im September 2015 von 193 Ländern der Vereinten Nationen unterzeichnet. Ihre 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 Unterziele ergänzen die Aktionsagenda von Addis Abeba zur Entwicklungsfinanzierung und das Klimaschutz-Abkommen von Paris, um ein weltweites Engagement zu fordern, das sich mit den sozialen, wirtschaftlichen, politischen und umweltbezogenen Herausforderungen beschäftigt, denen wir als Gesellschaft gegenüberstehen.


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